Willenbrock ausgezeichnet als bester Arbeitgeber

27.02.2019

Willenbrock Fördertechnik erhält in Berlin begehrte "Top Job"-Trophäe für herausragende Arbeitgeberqualitäten

[Bremen] Bei Willenbrock Fördertechnik wird Arbeitgeberattraktivität groß geschrieben – und der Erfolg gibt dem Bremer Unternehmen recht. Der Linde Vertragshändler erhielt am 22. Februar in Berlin das "Top Job"-Siegel aus den Händen des ehemaligen Bundeswirtschaftsministers Wolfgang Clement. Der "Top Job"-Mentor würdigte die Willenbrock Fördertechnik insbesondere für ihre strategische Ausrichtung auf eine nachhaltige Fachkräftesicherung und die kontinuierliche und systematische Weiterentwicklung ihrer Qualitäten als Arbeitgeber.

Die Willenbrock Fördertechnik GmbH & Co. KG vertreibt als Vertragshändler eines bedeutenden Herstellers Gabelstapler und Lagertechnikfahrzeuge aller Klassen und Größen. Zudem bietet das 1962 gegründete Unternehmen mit Standorten in Bremen, Hannover und Braunschweig als Logistikdienstleister umfassend Lösungen rund um das Thema innerbetrieblicher Materialfluss an. Die Fördertechnik-Spezialisten zeichnen sich nicht nur durch kontinuierliches Wachstum aus, sie bieten auch attraktive Arbeitsbedingungen für mehr als 550 Mitarbeiter. Das bescheinigt den Norddeutschen jetzt auch die Auszeichnung mit dem "Top Job"-Siegel, das sie als einen der besten Arbeitgeber im deutschen Mittelstand ausweist.

Von seinen Mitarbeitern weiß Geschäftsführer Kai Froböse, dass sie sich hochmotiviert und engagiert in ihre Arbeit einbringen. Im Gegenzug bietet ihnen das Unternehmen, in dem eine „Kultur des Förderns und Forderns“ gepflegt wird, ein Umfeld, das sich sehen lassen kann. "Unsere Mitarbeitenden sind unser kostbarstes ‚Kapital‘", begründet Froböse die Bedeutung attraktiver Konditionen. So geht man bei Willenbrock nicht nur den Anforderungen an moderne Arbeitsstätten nach, der Mittelständler zahlt auch attraktive Löhne und bietet zudem eine ganze Reihe von Benefits. Dazu gehören Zuschüsse zur Altersvorsorge ebenso wie subventionierte Mitgliedschaften in Gesundheits-, Fitness- und Sporteinrichtungen, zudem organisiert man regelmäßig Gesundheitstage und Beratungsangebote für z. B. Rückenfitness oder Stressabbau. Für Kantinenmahlzeiten werden Essenszuschüsse gezahlt, es gibt täglich frische Salate, Obst, Kaffee und Tee gibt es kostenfrei.

Mitarbeiterfreundlich zeigt sich das Unternehmen auch bei der Gestaltung des Arbeitsalltags. So können Beschäftigte in Teilzeit oder "mobil" arbeiten, zudem bietet man individuell Arbeitszeitmodelle an, etwa reduzierte Stundenzahlen, temporär oder dauerhaft, selbst Auszeiten werden ermöglicht. Gut für alle, die Beruf und Erziehung oder Pflege unter einen Hut bringen müssen. Froböse weiß von einem Mitarbeiter zu berichten, dessen Wiedereingliederung nach einjährigem Arbeits-Auslandsaufenthalt so erfolgreich verlief, dass ihm ein Karrieresprung gelang.

Punkten kann der Logistikspezialist, der "lebenslanges Lernen" fördern will, überdies mit einem umfangreichen Weiterbildungsangebot. Dazu leistet man sich eine Akademie, die ständig Fortbildungen im fachlichen und persönlichen Bereich anbietet. "Jeder Mitarbeiter wird ermutigt, mindestens ein Seminar pro Jahr zu absolvieren", sagt der Geschäftsführer. Der Bedarf wird in Jahresgesprächen ermittelt, bei denen Führungskraft und Beschäftigter Potenziale ausloten und über Fördermaßnahmen entscheiden. Examiniert werden übrigens nicht nur Mitarbeiter; zuletzt vor zwei Jahren waren es Beschäftigte, die das Spitzenpersonal bewerteten. Die Ergebnisse arbeitete man in Workshops auf, zudem absolvierte jede Führungskraft ein einjähriges Entwicklungsprogramm. Der Grundsatz des Forderns und Förderns gilt eben nicht nur für die Mitarbeiter.

Für die aktuelle „Top Job“-Runde haben sich 98 mittelständische Firmen beworben. Insgesamt wurden 16.740 Mitarbeitende befragt, davon arbeiten rund 62 Prozent in Familienunternehmen. Unter den Top-Arbeitgebern befinden sich 25 nationale und sieben Weltmarktführer. Im Durchschnitt beschäftigen die Unternehmen 307 Mitarbeiter und die Frauenquote in Führungspositionen liegt bei durchschnittlich 24 Prozent.

Der ehemalige Vizekanzler und Außenminister Sigmar Gabriel bedankte sich in seiner Rede auf der Preisverleihung bei allen Unternehmern: "Eigentum verpflichtet. Sein Gebrauch soll zugleich dem Wohle der Allgemeinheit gelten. Es sind vor allem die mittelständischen Unternehmer in Deutschland, die mit Ihrem Willen zur Ausbildung junger Menschen diesem Verfassungsauftrag gerecht werden".

Pressekontakt:

Birgit Lenk, Leitung Marketing

Willenbrock Fördertechnik Holding GmbH

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